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Neuigkeiten

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Ehrung von Gerhard Müller

Montag, 22. Mai 2017 um 12:27 Uhr


Gerhard Müller ist 40 Jahre Ortsvorsteher von Heubach und erhält das Verdienstkreuz am Bande

Anlässlich des 40-jährigen Ortsvorsteherjubiläums und des ehrenamtlichen Wirkens von Gerhard Müller fanden sich zahlreiche Ehrengäste am 27. April 2017 im Bürgerhaus ein, um bei der Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande dabei zu sein.

Bürgermeister Florian Hölzer begrüßte die zahlreichen Ehrengäste im Heubacher Bürgerhaus.

Nachfolgend ein Auszug aus der Begrüßungsrede von Herrn Bürgermeister Florian Hölzer:

40_jahre_ov_mueller_8„Es ist für mich eine besondere Ehre, dass ich vor der Verleihung durch Herrn Dr. Wolfgang Dippel noch einige Worte an Sie richten darf.

Heute ist ein besonderer Tag nicht nur für Gerhard Müller und seiner Familie, sondern auch für die Gemeinde Kalbach und hier insbesondere dem Ortsteil Heubach.

Gerhard erhält heute das Verdienstkreuz am Bande und die Ehrung zu seinem 40-jährigen Jubiläum als Ortsvorsteher von Heubach.

Wir wollen heute einen Kalbacher Mitbürger ehren, der seit mehr als 40 Jahren ununterbrochen für unsere Gemeinde und unsere Bürgerinnen und Bürger ehrenamtlich aktiv ist.

Gerhard ist auch heute noch ein echter Aktivposten unserer freiheitlich-demokratischer Grundordnung. Und ich bin sicher, Sie stimmen mir zu, wenn ich sage: Menschen wie Gerhard Müller sind quasi das Rückgrat unserer Gesellschaft.

Weiterlesen: Ehrung von Gerhard Müller

 
 

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Ehrenortsvorsteherin Andrea Weber

Freitag, 19. Mai 2017 um 11:50 Uhr

Andrea Weber
aus Niederkalbach ist „Ehrenortsvorsteherin"
Auf Vorschlag der Verwaltung hat die Gemeindevertretung in ihrer Sitzung am 25. April 2017 die bisherige Ortsvorsteherin Andrea Weber aus Niederkalbach für ihre Dienste geehrt und ihr die Ehrenbezeichnung „Ehrenortsvorsteherin" verliehen.
Frau Weber war 20 Jahre lang kommunalpolitisch tätig und hat aus persönlichen Gründen ihr Amt im Frühjahr diesen Jahres aufgeben. Von 1997 bis 2017 wirkte sie im Ortsbeirat mit, davon ab 2001 als Ortsvorsteherin. Außerdem war sie von 2011 bis 2017 Mitglied in der Gemeindevertretung und vorher von 2006 bis 2011 für die Gemeinde in der Verbandsversammlung des Feldwege- und Grabenunterhaltungsverbandes Fulda-West tätig.
Wir kennen Andrea Weber als engagierte Politikerin und als Ansprechpartnerin für die Menschen in ihrem Heimatort. Sie hat auch die Verwaltungsaußenstelle mit Sprechzeiten im Dorfgemeinschaftshaus geführt und war im besonderen Maße ein wichtiges Bindeglied zwischen Niederkalbach und der Gemeindeverwaltung.
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Der Vorsitzende der Gemeindevertretung Karl-Heinz Leibold überreichte Andrea Weber in der Gemeindevertretersitzung zusammen mit Bürgermeister Florian Hölzer die Ehrenurkunde.
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Auch die Kreisbeigeordnete Daniela Böschen gratulierte Andrea Weber.

 
 

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Wolfgang Möller ist neuer Ortsvorsteher in Niederkalbach

Donnerstag, 06. April 2017 um 10:50 Uhr

In der Ortsbeiratssitzung am 28. März 2017 wurde Wolfgang Möller zum neuen Vorsitzenden des Ortsbeirates von Niederkalbach gewählt. Die Wahl wurde notwendig, weil die bisherige Ortsvorsteherin Andrea Weber aus persönlichen Gründen Ende Februar ihren Rücktritt erklärt hatte.
Zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden im Ortsbeirat Niederkalbach wurde Volker Schmitt ebenfalls in der Sitzung am 28. März 2017 gewählt.
Wir gratulieren beiden Kommunalpolitikern zur Wahl. neuer_ov_nk_3
Wolfgang Möller wurde anschließend von Bürgermeister Florian Hölzer zum Leiter der Verwaltungsaußenstelle in Niederkalbach ernannt. Damit steht Herr Möller auch als „verlängerter Arm" des Rathauses für die Belange aller Bürgerinnen und Bürger aus Niederkalbach vor Ort mit Rat und Tat zur Verfügung. In den nächsten Tagen wird gemeinsam die Einarbeitung erfolgen. Dann werden auch die Sprechstunden im alten Dorfgemeinschaftshaus festgelegt.

Im Anschluss an die Ortsbeiratssitzung wurde Andrea Weber als bisherige Ortsvorsteherin vom Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Karl-Heinz Leibold, und Bürgermeister Florian Hölzer mit einem besonderen Dank für die geleisteten Dienste in 20 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit für die Niederkalbacher gewürdigt und verabschiedet.

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Der neue Ortsbeirat mit Andrea Weber

 
 

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Hans Reith im Gemeindevorstand

Montag, 27. Februar 2017 um 08:40 Uhr

Hans Reith
aus Heubach rückt in den Gemeindevorstand nach.

In der Sitzung der Gemeindevertretung am 22. Februar 2017 im Bürgerhaus Niederkalbach wurde Hans Reith (CDU) als Nachfolger für den zurückgetretenen Beigeordneten Jakob Brähler (CDU) aus Mittelkalbach in den Gemeindevorstand berufen.
Bürgermeister Florian Hölzer ernannte ihn mit Aushändigung der Urkunde zum Beigeordneten der Gemeinde Kalbach. Der Vorsitzende der Gemeindevertretung Karl-Heinz Leibold vereidigte ihn nach den beamtenrechtlichen Vorschriften und verpflichtete ihn per Handschlag zur gewissenhaften Erfüllung seiner Aufgaben für die Gemeinde.
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Hans Reith ist kein Unbekannter in der Kommunalpolitik. Er war bereits von 2001 bis 2016 Mitglied in der Gemeindevertretung und hier auch im Haupt- und Finanzausschuss tätig und kennt als ehemaliger langjähriger Vorsitzender des Heimatvereins Heubach die Bedürfnisse der Bürger/innen Kalbachs und ist schon deshalb ein Garant für eine sachliche und gedeihliche Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Kollegen sowie Bürgermeister Hölzer im Gemeindevorstand.

 
 

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Die Kalbacher Fraktionen unterstützen Kali + Salz

Donnerstag, 26. Januar 2017 um 13:32 Uhr


Die Gemeindevertretung hat in ihrer Sitzung vom 13.12.2016 eine Resolution zum Erhalt der hessischen Kaliindustrie einstimmig beschlossen. Hierbei wenden sich die Kalbacher Gemeindevertreter an die Landes- und Bundespolitik.
Nachstehend wird der Wortlaut der Resolution veröffentlicht:

Resolution zum Erhalt der hessischen Kaliindustrie mit ihren Arbeits- und Ausbildungsplätzen
Seit mehr als 100 Jahren zählt der Kalibergbau in unserer Region zu einem großen, wichtigen und immer bedeutsamer werdenden Industriezweig. Einer zunehmend immer größer werdenden Zahl an Menschen auf unserer Erde stehen kleiner werdende, landwirtschaftliche Flächen zur Nahrungserzeugung gegenüber. Vor diesem Hintergrund ist es notwendig, die Erträge der Felder durch Düngemittel zu erhöhen.
Hier leistet die K+S KALI GmbH weltweit einen bedeutsamen Beitrag. Das Unternehmen zählt mit seinen hessischen Werken in Neuhof bei Fulda, dem Werk Werra mit den Standorten Hattorf (Philippsthal), Wintershall (Heringen) und dem thüringischen Unterbreizbach, dem niedersächsischen Werk Sigmundshall (Bokeloh) nahe dem Steinhuder Meer sowie dem Werk Zielitz nördlich von Magdeburg zu einem großen Traditionsunternehmen. Insgesamt arbeiten dort mehr als 10.000 Beschäftigte.
Für den Wohlstand in den jeweiligen Regionen ist der Kalibergbau in großem Maße mitverantwortlich. Die Infrastrukturen, auch mit ihren kleinen Unternehmen, wären nicht so ausgeprägt ohne die Kaliindustrie. Die hieraus resultierenden Gewerbesteuern verhelfen den Kommunen dazu, Investitionen zu tätigen und den steigenden Anforderungen in den modernen Wohnräumen gerecht zu bleiben. All dies darf durch ausbleibende Genehmigungen seitens der Landesregierung mit ihren Behörden nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden.
Vor einigen Jahren hat das Unternehmen damit begonnen, mehr als 360 Millionen Euro in abwasserärmere Produktionsverfahren zu investieren. Weitere Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe sollen noch folgen. Hierfür sind jedoch Genehmigungen, insbesondere zur weiteren Aufhaldung der Rückstände sowie der Entsorgung von salzhaltigen Abwässern, erforderlich, denn nur hierdurch ist die Produktion in den Anlagen gewährleistet.
Bereits seit vergangenem November ist die Versenkerlaubnis zur Entsorgung salzhaltiger Abwässer in den Untergrund abgelaufen. Eine vorübergehende, mit strikten Versenkkontingenten behaftete Genehmigung lief nun auch aus. Der einzig verbliebene Entsorgungsweg der Abwässer über die Werra ist vor dem Hintergrund der derzeit niedrigen Pegelstände und Fließgeschwindigkeiten in Verbindung mit den gültigen Grenzwerten nicht ausreichend, sodass die Standorte Hattorf und Wintershall mit rund 5000 Beschäftigten derzeit von Produktionsstillständen betroffen sind. Hieraus resultierende Kurzarbeiten belasten zudem die Steuerzahler.

 
 

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SOS - Rettungsdose

Donnerstag, 26. Januar 2017 um 13:26 Uhr

„SOS Rettungsdose"
seit April 2016 im Rathaus der Gemeinde Kalbach erhältlich

Wird der Rettungsdienst gerufen, zählt jede Minute. Die Helfer benötigen schnell die wichtigsten persönlichen und medizinischen Informationen über den Patienten.
Damit diese Daten dem Rettungsdienst in einem Notfall sofort zur Verfügung stehen, werden alle wichtigen Informationen wie z. B. Marcumar-Patient (Blutverdünnung), Diabetiker, Allergien, Unverträglichkeiten, Medikamente, Impfpass, Patientenverfügung, im Notfall zu verständigen etc. auf einem Datenblatt hinterlegt und dieses Datenblatt wird in der Rettungsdose verwahrt.

Die SOS Dose wird dann im Kühlschrank aufbewahrt. Rote Aufkleber mit dem entsprechenden Hinweis, einmal an der Wohnungstür innen angebracht, ein weiterer Aufkleber an der Kühlschranktür außen, verweisen auf die vorhandene Rettungsdose.

Die Idee der SOS Dose stammt aus Irland und Großbritannien, dort wird sie bereits von rund fünf Millionen Menschen genutzt. Der Kühlschrank als Verwahrort hat sich bewährt, zumal jeder Haushalt über einen Kühlschrank verfügt und dieser auch in einer fremden Wohnung leicht zu finden ist. So haben die Ersthelfer ohne lange Suche direkten Zugriff auf die mitunter lebensrettenden Informationen.

Über den Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe kam das Projekt nach Hessen. Unter anderem auch nach Sinntal, der Heimatgemeinde von Bürgermeister Florian Hölzer, der so auf das Projekt aufmerksam wurde und dieses ebenfalls für die Gemeinde Kalbach umsetzte.

Schnelle Information spart Zeit und Zeit rettet im Notfall Leben. Auch die Kalbacher Bürgerinnen und Bürger haben seit April 2016 die Möglichkeit, alle wichtigen Patienteninformationen gut verpackt in der SOS Rettungsdose zu verwahren.

Die Rettungsdose (Inhalt: Datenblatt und zwei Aufkleber) sowie den dazugehörigen Flyer erhalten die Kalbacher Bürger zu einem Unkostenbeitrag von 2,-- EUR im Bürgerbüro oder im Vorzimmer des Bürgermeisters.

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Kalbacher Nachrichten kostenlos in alle Haushalte

Donnerstag, 26. Januar 2017 um 12:55 Uhr

Haben Sie es schon bemerkt?

In Ihrem Briefkasten finden Sie seit Beginn des neuen Jahres jeweils am Freitag eine Ausgabe der Kalbacher Nachrichten - und das kostenlos für Sie als Leser. Ein Service der Gemeinde um die Bürgerinnen und Bürger aus Kalbach mit wichtigen Informationen zu versorgen.

Außerdem steht das Mitteilungsblatt auch online zur Verfügung. Der Verlag Linus Wittich veröffentlicht zeitgleich mit der Printausgabe ein E-Paper, dass Sie direkt beim Verlag unter www.wittich.de oder über unseren Link im Menü Bürgerservice:  Kalbacher Nachrichten E-Paper erreichen.

 
 

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Ausbildung im Rathaus Mittelkalbach

Freitag, 06. Januar 2017 um 12:46 Uhr

Michelle Gerres aus Heubach wird die neue Auszubildende im Rathaus Mittelkalbach

Zum 1. August 2017 hat die Gemeinde Kalbach eine Auszubildende für den Ausbildungsberuf „Verwaltungsfachangestellte" eingestellt.
Nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren konnte Bürgermeister Florian Hölzer zusammen mit 1. Beigeordneten Markus Hackenberg den Vertrag mit der neuen Auszubildenden Michelle Gerres aus Heubach noch vor Weihnachten unterzeichnen.

Michelle Gerres wird im Rahmen ihrer Ausbildung alle Fachbereiche der gemeindlichen Verwaltung durchlaufen und damit einen breiten Einblick in die vielfältigen Aufgaben einer Kommunalveraltung bekommen. Für Bürgermeister Florian Hölzer ist es wichtig und eine Selbstverständlichkeit, dass die Gemeindeverwaltung hier als gutes Beispiel voran geht und ausbildet.

Die Einstellung erfolgt perspektivisch im Hinblick auf die Altersstruktur im Rathaus.

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(v.l.: 1. Beigeordneter Markus Hackenberg, Bürgermeister Florian Hölzer, Auszubildende Michelle Gerres, Eltern Susanne und Marco Müller und Personalamtsleiter Harald Schmidt)

 
 

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