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Neuigkeiten

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Bauhofmitarbeiter gesucht

Freitag, 24. März 2017 um 12:12 Uhr

Stellenausschreibung
Der Gemeindevorstand der Gemeinde Kalbach plant, im Bereich des gemeindlichen Bauhofes eine zusätzliche Stelle zu besetzen. Es handelt sich hierbei um eine unbefristete, sozialversicherungspflichtige Vollzeitstelle mit einer durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit von 39,0 Stunden. Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Gemeindearbeiter/-in für den Bauhof der Gemeinde Kalbach

Ihr zukünftiges Aufgabengebiet umfasst die Erledigung aller im kommunalen Bauhof anfallenden Tätigkeiten.
Hierzu zählen:
• Grünflächenpflege u. Unterhaltung gemeindlicher Freiflächen sowie fachgerechte Gehölzpflege
• Instandhaltung u. Reinigung gemeindlicher Straßen u. Wege mit öffentlicher Verkehrsflächen
• Winterdienst
• Bei entsprechender Eignung auch Tätigkeiten zur Unterhaltung gemeindlicher Gebäude
Unsere Erwartungen an Sie:
• abgeschlossene Handwerksausbildung mit mehrjähriger Berufserfahrung, möglichst im Bereich Garten-Landschaftsbau, ersatzweise eine Berufsausbildung mit entsprechender Berufserfahrung im Stuckateur - oder Schreiner-Handwerk
• Besitz der Fahrerlaubnis B,C,E (früher Klasse 2) oder die Bereitschaft, diese zu erwerben
• handwerkliches Geschick und technisches Verständnis für die Übernahme von Tätigkeiten auch außerhalb des Ausbildungsberufes
• sicherer Umgang mit Maschinen, Geräten und Werkzeugen
• Bürgernähe, Verantwortungsbewusstsein sowie selbständiges, eigenverantwortliches Arbeiten
• gute Ortskenntnisse innerhalb der Gemeinde
• Teamfähigkeit, Flexibilität, körperliche Belastbarkeit, Zuverlässigkeit, Engagement, Leistungs-bereitschaft und Aufgeschlossenheit gegenüber den vielfältigen Aufgaben unseres Bauhofes
• Bereitschaft zur freiwilligen Mitarbeit in den gemeindlichen Feuerwehren
Für die Durchführung des Winterdienstes und die Besetzung der Rufbereitschaften sind Tätigkeiten auch außerhalb der normal üblichen Arbeitszeit und an den Wochenenden notwendig.
Wir bieten Ihnen:
• ein interessantes, vielseitiges, und abwechslungsreiches Aufgabengebiet
• eine Vergütung nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD)
• alle mit dem Tarifvertrag verbundenen Sozialleistungen und Zusatzversorgungen
Allgemeine Hinweise:
Bewerbungen von Frauen sowie Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Einstellungsvoraussetzungen erfüllen, sind ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte und diesen gleichgestellte behinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Aus Kostengründen werden eingereichte Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt und nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens vernichtet. Kosten, die in Zusammenhang mit der Bewerbung entstehen, werden nicht erstattet.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns auf Ihrer aussagekräftige Bewerbung, schriftlich oder per Mail mit Lichtbild, tabellarischem Lebenslauf, ausführlichen beruflichen Werdegang, Zeugnissen und Fort- sowie Weiterbildungsnachweisen.

Die Unterlagen sind bis zum 21.04.2017 zu übersenden an den:

Gemeindevorstand d. Gemeinde Kalbach, Hauptstraße 12, 36148 Kalbach

Für Rückfragen stehen Ihnen im Rathaus als Ansprechpartner zur Verfügung:
Bürgermeister Florian Hölzer 06655 / 9654-56 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Personalamt Harald Schmidt 06655 / 9654-57 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Bauamt Matthias Goldbach 06655 / 9654-42 Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.


 

 
 

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Hans Reith im Gemeindevorstand

Montag, 27. Februar 2017 um 08:40 Uhr

Hans Reith
aus Heubach rückt in den Gemeindevorstand nach.

In der Sitzung der Gemeindevertretung am 22. Februar 2017 im Bürgerhaus Niederkalbach wurde Hans Reith (CDU) als Nachfolger für den zurückgetretenen Beigeordneten Jakob Brähler (CDU) aus Mittelkalbach in den Gemeindevorstand berufen.
Bürgermeister Florian Hölzer ernannte ihn mit Aushändigung der Urkunde zum Beigeordneten der Gemeinde Kalbach. Der Vorsitzende der Gemeindevertretung Karl-Heinz Leibold vereidigte ihn nach den beamtenrechtlichen Vorschriften und verpflichtete ihn per Handschlag zur gewissenhaften Erfüllung seiner Aufgaben für die Gemeinde.
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Hans Reith ist kein Unbekannter in der Kommunalpolitik. Er war bereits von 2001 bis 2016 Mitglied in der Gemeindevertretung und hier auch im Haupt- und Finanzausschuss tätig und kennt als ehemaliger langjähriger Vorsitzender des Heimatvereins Heubach die Bedürfnisse der Bürger/innen Kalbachs und ist schon deshalb ein Garant für eine sachliche und gedeihliche Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Kollegen sowie Bürgermeister Hölzer im Gemeindevorstand.

 
 

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Die Kalbacher Fraktionen unterstützen Kali + Salz

Donnerstag, 26. Januar 2017 um 13:32 Uhr


Die Gemeindevertretung hat in ihrer Sitzung vom 13.12.2016 eine Resolution zum Erhalt der hessischen Kaliindustrie einstimmig beschlossen. Hierbei wenden sich die Kalbacher Gemeindevertreter an die Landes- und Bundespolitik.
Nachstehend wird der Wortlaut der Resolution veröffentlicht:

Resolution zum Erhalt der hessischen Kaliindustrie mit ihren Arbeits- und Ausbildungsplätzen
Seit mehr als 100 Jahren zählt der Kalibergbau in unserer Region zu einem großen, wichtigen und immer bedeutsamer werdenden Industriezweig. Einer zunehmend immer größer werdenden Zahl an Menschen auf unserer Erde stehen kleiner werdende, landwirtschaftliche Flächen zur Nahrungserzeugung gegenüber. Vor diesem Hintergrund ist es notwendig, die Erträge der Felder durch Düngemittel zu erhöhen.
Hier leistet die K+S KALI GmbH weltweit einen bedeutsamen Beitrag. Das Unternehmen zählt mit seinen hessischen Werken in Neuhof bei Fulda, dem Werk Werra mit den Standorten Hattorf (Philippsthal), Wintershall (Heringen) und dem thüringischen Unterbreizbach, dem niedersächsischen Werk Sigmundshall (Bokeloh) nahe dem Steinhuder Meer sowie dem Werk Zielitz nördlich von Magdeburg zu einem großen Traditionsunternehmen. Insgesamt arbeiten dort mehr als 10.000 Beschäftigte.
Für den Wohlstand in den jeweiligen Regionen ist der Kalibergbau in großem Maße mitverantwortlich. Die Infrastrukturen, auch mit ihren kleinen Unternehmen, wären nicht so ausgeprägt ohne die Kaliindustrie. Die hieraus resultierenden Gewerbesteuern verhelfen den Kommunen dazu, Investitionen zu tätigen und den steigenden Anforderungen in den modernen Wohnräumen gerecht zu bleiben. All dies darf durch ausbleibende Genehmigungen seitens der Landesregierung mit ihren Behörden nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden.
Vor einigen Jahren hat das Unternehmen damit begonnen, mehr als 360 Millionen Euro in abwasserärmere Produktionsverfahren zu investieren. Weitere Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe sollen noch folgen. Hierfür sind jedoch Genehmigungen, insbesondere zur weiteren Aufhaldung der Rückstände sowie der Entsorgung von salzhaltigen Abwässern, erforderlich, denn nur hierdurch ist die Produktion in den Anlagen gewährleistet.
Bereits seit vergangenem November ist die Versenkerlaubnis zur Entsorgung salzhaltiger Abwässer in den Untergrund abgelaufen. Eine vorübergehende, mit strikten Versenkkontingenten behaftete Genehmigung lief nun auch aus. Der einzig verbliebene Entsorgungsweg der Abwässer über die Werra ist vor dem Hintergrund der derzeit niedrigen Pegelstände und Fließgeschwindigkeiten in Verbindung mit den gültigen Grenzwerten nicht ausreichend, sodass die Standorte Hattorf und Wintershall mit rund 5000 Beschäftigten derzeit von Produktionsstillständen betroffen sind. Hieraus resultierende Kurzarbeiten belasten zudem die Steuerzahler.

 
 

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SOS - Rettungsdose

Donnerstag, 26. Januar 2017 um 13:26 Uhr

„SOS Rettungsdose"
seit April 2016 im Rathaus der Gemeinde Kalbach erhältlich

Wird der Rettungsdienst gerufen, zählt jede Minute. Die Helfer benötigen schnell die wichtigsten persönlichen und medizinischen Informationen über den Patienten.
Damit diese Daten dem Rettungsdienst in einem Notfall sofort zur Verfügung stehen, werden alle wichtigen Informationen wie z. B. Marcumar-Patient (Blutverdünnung), Diabetiker, Allergien, Unverträglichkeiten, Medikamente, Impfpass, Patientenverfügung, im Notfall zu verständigen etc. auf einem Datenblatt hinterlegt und dieses Datenblatt wird in der Rettungsdose verwahrt.

Die SOS Dose wird dann im Kühlschrank aufbewahrt. Rote Aufkleber mit dem entsprechenden Hinweis, einmal an der Wohnungstür innen angebracht, ein weiterer Aufkleber an der Kühlschranktür außen, verweisen auf die vorhandene Rettungsdose.

Die Idee der SOS Dose stammt aus Irland und Großbritannien, dort wird sie bereits von rund fünf Millionen Menschen genutzt. Der Kühlschrank als Verwahrort hat sich bewährt, zumal jeder Haushalt über einen Kühlschrank verfügt und dieser auch in einer fremden Wohnung leicht zu finden ist. So haben die Ersthelfer ohne lange Suche direkten Zugriff auf die mitunter lebensrettenden Informationen.

Über den Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe kam das Projekt nach Hessen. Unter anderem auch nach Sinntal, der Heimatgemeinde von Bürgermeister Florian Hölzer, der so auf das Projekt aufmerksam wurde und dieses ebenfalls für die Gemeinde Kalbach umsetzte.

Schnelle Information spart Zeit und Zeit rettet im Notfall Leben. Auch die Kalbacher Bürgerinnen und Bürger haben seit April 2016 die Möglichkeit, alle wichtigen Patienteninformationen gut verpackt in der SOS Rettungsdose zu verwahren.

Die Rettungsdose (Inhalt: Datenblatt und zwei Aufkleber) sowie den dazugehörigen Flyer erhalten die Kalbacher Bürger zu einem Unkostenbeitrag von 2,-- EUR im Bürgerbüro oder im Vorzimmer des Bürgermeisters.

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Kalbacher Nachrichten kostenlos in alle Haushalte

Donnerstag, 26. Januar 2017 um 12:55 Uhr

Haben Sie es schon bemerkt?

In Ihrem Briefkasten finden Sie seit Beginn des neuen Jahres jeweils am Freitag eine Ausgabe der Kalbacher Nachrichten - und das kostenlos für Sie als Leser. Ein Service der Gemeinde um die Bürgerinnen und Bürger aus Kalbach mit wichtigen Informationen zu versorgen.

Außerdem steht das Mitteilungsblatt auch online zur Verfügung. Der Verlag Linus Wittich veröffentlicht zeitgleich mit der Printausgabe ein E-Paper, dass Sie direkt beim Verlag unter www.wittich.de oder über unseren Link im Menü Bürgerservice:  Kalbacher Nachrichten E-Paper erreichen.

 
 

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Ausbildung im Rathaus Mittelkalbach

Freitag, 06. Januar 2017 um 12:46 Uhr

Michelle Gerres aus Heubach wird die neue Auszubildende im Rathaus Mittelkalbach

Zum 1. August 2017 hat die Gemeinde Kalbach eine Auszubildende für den Ausbildungsberuf „Verwaltungsfachangestellte" eingestellt.
Nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren konnte Bürgermeister Florian Hölzer zusammen mit 1. Beigeordneten Markus Hackenberg den Vertrag mit der neuen Auszubildenden Michelle Gerres aus Heubach noch vor Weihnachten unterzeichnen.

Michelle Gerres wird im Rahmen ihrer Ausbildung alle Fachbereiche der gemeindlichen Verwaltung durchlaufen und damit einen breiten Einblick in die vielfältigen Aufgaben einer Kommunalveraltung bekommen. Für Bürgermeister Florian Hölzer ist es wichtig und eine Selbstverständlichkeit, dass die Gemeindeverwaltung hier als gutes Beispiel voran geht und ausbildet.

Die Einstellung erfolgt perspektivisch im Hinblick auf die Altersstruktur im Rathaus.

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(v.l.: 1. Beigeordneter Markus Hackenberg, Bürgermeister Florian Hölzer, Auszubildende Michelle Gerres, Eltern Susanne und Marco Müller und Personalamtsleiter Harald Schmidt)

 
 

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Neues Redaktionssystem für die Kalbacher Nachrichten

Montag, 02. Januar 2017 um 14:30 Uhr

Zu Beginn des Jahres 2017 wird nicht nur die Verteilung der Kalbacher Nachrichten umgestellt:

Alle Haushalte erhalten ab sofirt die Kalbacher Nachrichten jeden Freitag kostenlos zugestellt.

Auch die Redaktion verändert sich!
Berichte, Ankündigungen, Plakate und Bilder werden icht mehr per Mail an den Verlag geschickt. Jeder Verein, jede Gruppierung, die etwas veröffetnlichen möchte, meldet bitte einen Redakteuer im neuen digitalen Netz des Verlages an, um eigene Veröffentlichungen per Internet hochzuladen und damit in die nächste Ausgabe der Kalbacher Nachrichten zu publizieren.

Wie das geht?  Schauen Sie sich die Anleitung an:

Eintragen von Veröffentlichungen

Bitte vorher im System registrieren lassen, hier bitte die Anleitung bei Herrn Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. vom Verlag Wittich oder bei uns in der Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. bestellen.

 

 
 

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Verleihung von Ehrenbezeichnungen

Donnerstag, 22. Dezember 2016 um 10:20 Uhr

Dank an das Ehrenamt
Verdiente Kommunalpolitiker geehrt
Anlässlich der letzten Gemeindevertretersitzung in diesem Jahr wurden Maria Desoi aus Niederkalbach, Martin Möller aus Veitsteinbach und Manfred Röbig aus Uttrichshausen für jahrzehntelange Mitwirkung in der Kommunalpolitik geehrt. der Vorsitzende der Gemeindevertretung Karl-Heinz Leibold und Bürgermeister Florian Hölzer übereichten ihnen neben einem Geschenk die Verleihungsurkunden zu „Ehrengemeindevertreter" und „Ehrenortsvorsteher".

Maria Desoi hat in über 30 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit der Allgemeinheit gedient, und zwar
von 1985 bis 2016 in der Gemeindevertretung der Gemeinde Kalbach und hier
von 1985 bis 1997 als Mitglied im Ausschuss für Familie, Sport und Kultur und von 1998 bis 2016 als Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Bauwesen, Land- und Forstwirtschaft.

Martin Möller hat in über 20 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit der Allgemeinheit gedient, und zwar
von 1993 bis 2006 in der Gemeindevertretung der Gemeinde Kalbach und hier
von 1993 bis 2003 als Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Bauwesen, Land- und Forstwirtschaft und hier
von 2001 bis 2003 als Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt, Bauwesen, Land- und Forstwirtschaft, sowie
von 2006 bis 2016 im Ortsbeirat von Veitsteinbach und hier von
2010 bis 2016 als Ortsvorsteher.

Manfred Röbig hat in über 20 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit der Allgemeinheit gedient, und zwar
von 1989 bis 2016 in der Gemeindevertretung der Gemeinde Kalbach und hier
von 1989 bis 2016 auch als Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Bauwesen, Land- und Forstwirtschaft.

Dieses herausragende Engagement will die Gemeinde Kalbach mit diesen Auszeichnungen in besonderer Weise anerkennen und ihren Dank zum Ausdruck bringen.
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v.li.: Vorsitzender der Gemeindevertretung Karl-Heinz Leibold, Ehrenortsvorsteher Martin Möller, Ehrengemeindevertreterin Maria Desoi, Ehrengemeindevertreter Manfred Röbig und Bürgermeister Florian Hölzer
(Bild: A. Rössel)

 
 

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