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Informationsveranstaltung der Deutschen Bahn AG am Montag, den 21.11.2016 im Gemeindezentrum Neuhof Liebe Bürgerinnen und Bürger von Kalbach, zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung zum aktuellen Planungsstand im Projekt Hanau-Würzburg/Fulda lädt die Deutsche Bahn AG am Montag, den 21. November 2016 ein. Die Veranstaltung findet im Gemeindezentrum Neuhof statt und beginnt um 17:30 Uhr. Bei der Veranstaltung soll es insbesondere um Informationen zum möglichen Verlauf der beiden geplanten neuen Gleise im Raum nordöstlich von Gelnhausen bis nach Fulda gehen. Die Gutachter haben derzeit sieben Trassenvarianten ermittelt. Davon betreffen vier Trassenvarianten die Gemeinde Kalbach. Neben den Ortsteilen Mittelkalbach und Niederkalbach ist es nun nicht mehr ausgeschlossen, dass die Ortsteile Oberkalbach, Veitsteinbach und Eichenried betroffen sein könnten. Die Ortsteile Heubach und Uttrichshausen sind in dem derzeitigen Planungsstand nicht betroffen. Die Deutsche Bahn AG hat gemeinsam mit dem Land Hessen ein Dialogforum eingerichtet, das die Planungen im Rahmen einer umfassenden frühen Bürgerbeteiligung begleitet. Bei der Informationsveranstaltung sollen der aktuelle Sachstand in Bezug auf die Trassensuche vorgestellt und Fragen hierzu beantwortet werden. Dabei wird auch die Arbeit des Dialogforums und der Arbeitsgruppe Raumordnungsverfahren Hanau-Würzburg/Fulda vorgestellt. Zur öffentlichen Informationsveranstaltung der Deutschen Bahn AG am 21. November 2016, 17.30 Uhr, im Gemeindezentrum Neuhof Hanauer Straße 4, 36119 Neuhof sind alle Kalbacher Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Es ist wichtig, dass wir gemeinsam gegenüber der Deutschen Bahn AG als Kalbacher aus allen sieben Ortsteilen vor Ort sind und Stärke demonstrieren! Mit freundlichen Grüßen Ihr Bürgermeister Florian Hölzer
Freitag, 18. November 2016 | Drucken
Satzung der Gemeinde Kalbach über die Gestaltung von Werbeflächen an baulichen Anlagen und Werbeanlagen  Auf Grund des § 5 der Hessischen Gemeindeordnung i. d. F. der Bekanntmachung vom 1.4.1993 (GVBI. i S. 534), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetz vom 16.12.2011 (GVBI. l S- 786) sowie der Bestimmungen des § 81 Hess. Bauordnung (HBO) vom 18.06.2002 (GVBI. l S. 274), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15.1.2011 (GVBI. l S. 180) hat die Gemeindevertretung der Gemeinde Kalbach in der Sitzung am 24. April 2012 nachstehende Satzung über die Gestaltung von Werbeflächen an baulichen Anlagen und Werbeanlagen in der Gemeinde Kalbach beschlossen. Präambel Die Gemeinde Kalbach, bestehend aus sieben Ortsteilen, verbindet die durch die Rhön geprägte dörfliche Idylle mit all den wirtschaftlichen, kulturellen und verkehrstechnischen Möglichkeiten eines Ortes am Rande des regionalen Zentrums Fulda. Dabei behält jede einzelne Ortschaft ihren eigenständigen Charakter und ihre Dorfkultur mit intaktem Vereinsleben, Dorfgemeinschaft und kulturellen Höhepunkten, aber auch mit Nachbarschaft und freundschaftlichen Verbindungen. Diese beiden Pole die Natur einerseits und der nahe Anschluss an das Oberzentrum Fulda andererseits - tragen stark zur Attraktivität Kalbachs bei. Die Gemeinde will dieser Bedeutung, auch bezogen auf regionaltypisches Bauen, gerecht werden und das Gesamterscheinungsbild erhalten, in den Ortsteilen haben besondere historische Kernbereiche, in der Regel im Umfeld der Kirchen, eine besondere Schutzwürdigkeit. Das Bedürfnis nach Werbung ist grundsätzlich anzuerkennen. Unterschiedliche Ziele bestehen insofern, als Werbeanlagen vom Zweck her auffallen sollen, Dorfbildpflege hingegen „aus dem Rahmen fallende" Gestaltungselemente vermeiden möchte. Anliegen der Satzungsregelungen ist es, hier vermittelnd einzugreifen. Aus Festsetzungen zu Maßen, Farbe, Licht und Anbringungsorten von Werbeanlagen sollen der allgemeinen Tendenz zu größerer und auffälligerer Werbung entgegenwirken mit dem Ziel, den Wunsch nach Werbung mit Erhaltung des Dorfbildes in Einklang zu bringen. Die Festsetzungen zielen deshalb auf Lösungen ab, die sich harmonisch in die historische Dorfsituation einfügen und den Werbezweck ebenso erreichen. § 1 Räumlicher Geltungsbereich Die Vorschriften dieser Satzung gelten für die in den beigefügten Plänen abgegrenzten Bereiche der Ortslagen der Ortsteile Eichenried, Heubach, Mittelkalbach, Niederkalbach, Oberkalbach, Uttrichshausen und Veitsteinbach. § 2 Sachlicher Geltungsbereich (1) Die Gestaltungssatzung gilt für alle baulichen Anlagen, Gebäude und Baumaßnahmen i.S. des § 2 Abs. 1 und 2 der HBO im Geltungsbereich des § 1. (2) Die Vorschriften dieser Satzung sind nicht anzuwenden, wenn in Bebauungsplänen innerhalb des räumlichen Geltungsbereiches abweichende Festsetzungen über die Gestaltung baulicher Anlagen getroffen sind. (3) Abweichende Anforderungen auf Grund der Bestimmungen des Hessischen Denkmalschutzgesetzes (HDschG) in der jeweils geltenden Fassung bleiben von dieser Satzung unberührt, insbesondere wird für Maßnahmen, welche die Tatbestandsmerkmale des § 16 HDschG erfüllen, die denkmalschutzrechtliche Genehmigung durch diese Satzung nicht ersetzt. § 3 Werbeanlagen und Warenautomaten (1) Anlagen der Außenwerbung (Werbeanlagen und Warenautomaten) sind nach Umfang, Anordnung, Werkstoff, Farbe und Gestaltung den Bauwerken unterzuordnen und dürfen wesentliche Bauelemente (z.B. Erker, Balkone oder Gesimse) nicht verdecken oder überschneiden; sie dürfen nicht verunstaltend wirken. (2) Im räumlichen Geltungsbereich dieser Satzung sind unzulässig: 1. Werbeanlagen in Form von Blinklichtern im Wechsel oder in Stufen, ein- und ausschaltbare Leuchten als laufende Schriftbänder mit wechselnder Schrift, als projizierende Lichtbilder und als spiegelunterlegte Schilder 2. „Regellose Häufung" von Anlagen der Außenwerbung am gleichen Haus bzw. im Freiflächenbereich, die Verwendung greller Farben und überdimensionaler bildlicher Darstellung. 3. Werbeanlagen auf oder über Dach 4. Werbeanlagen, Warenautomaten und Schaukästen an Bäumen, Brücken, Böschungen und Schornsteinen 5. Schaufensterbeschriftungen und -beklebungen in einer Größe von über 25 % der Gesamtschaufensterfläche 6. Schaufensterbeschriftungen und -beklebungen mit spiegelnden Effekten und in grellen Farben 7. Das ständig wiederkehrende Bekleben von Fassaden mit Plakaten und Anschlägen 8. frei stehende Werbeanlagen (z. B. Pylone) über 3,50 Meter Höhe (3) Sofern zeitlich befristete Abweichungen für Flachtransparente (Schilder oder Textilbespannungen) an Fassaden zugelassen werden, darf die Dauer hierfür insgesamt zwei Monate pro Jahr nicht überschreiten. (4) Werbeanlagen dürfen grundsätzlich nur unterhalb der Fensterbrüstung des ersten Obergeschosses angebracht werden. (5) Pro Geschäft, Firma bzw. Gewerbebetrieb und Straßenseite ist ein Ausleger zulässig. Mehrere Werbeanlagen in oder an einem Gebäude sowie im Freiflächenbereich sollen zu einer gemeinsamen Anlage zusammengefasst werden. (6) Werbeanlagen, Warenautomaten und Schaukästen müssen in Form und Größe mit dem Gebäude und dem Umfeld harmonieren. Soweit der öffentliche Verkehrsraum nicht beeinträchtigt wird, sind Werbeanlagen bis zu 6,0 qm Größe zulässig. Die Größe von Werbeanlagen, die in allgemeinen Wohngebieten errichtet werden sollen, sind auf 3,00 qm zu begrenzen. Abweichend hiervon sind Werbeanlagen in folgenden Größen zulässig: 1. an Einfriedungen bis 2,5 qm 2. an Stützmauern bis 1,5 qm sowie 1. Warenautomaten bis 2,0 qm 2. Schaukästen bis 4,0 qm (7) Ausnahmsweise können darüber hinaus Schaukästen sowie Informationstafeln im öffentlichen Interesse, z. B. zur Einbringung von Stadtplänen, sowie Stadt- und Baugebietsinformationen, etc. zugelassen werden, sofern hierdurch das Dorferscheinungsbild nicht beeinträchtigt wird. (8) Werbeanlagen in der Art alter Handwerksschilder aus Metall, auch als Ausleger, sollen bevorzugt werden. (9) Winklig zur Gebäudefront angebrachte Werbeanlagen dürfen nicht mehr als 1,20 Meter über die Gebäudefront hinausragen, maximal 0,75 Meter bis zur Fahrbahn. Die lichte Durchgangshöhe muss mindestens 2,30 Meter betragen. Die Durchfahrtshöhe in Straßenzügen ohne Gehweg und ohne Sicherung durch Straßenmöblierung muss mindestens 3,50 Meter über Straßenniveau betragen. Die Höhe der frei stehenden Werbeanlagen (z. B. Pylone) wird von der Oberkante der angrenzenden Straße bzw. von der Oberkante des Aufstellungsbereiches gemessen. § 4 Verfahren Abweichungen von den Gestaltungsvorschriften können zugelassen werden, soweit eine abweichende Gestaltung die Ziele dieser Satzung besser verwirklicht oder soweit die Einhaltung der Vorschriften mit besonderen Schwierigkeiten verbunden ist und die Abweichung die Ziele dieser Satzung nicht wesentlich beeinträchtigt. § 5 Ordnungswidrigkeiten (1) Ordnungswidrig handelt: 1. wer bei der Errichtung, Aufstellung, Anbringung oder Änderung von Werbeanlagen oder Warenautomaten den hierzu vorliegenden Regelungen der Satzung zuwider handelt. 2. wer unrichtige Angaben macht oder unrichtige Pläne oder Unterlagen vorlegt, um einen nach dieser Satzung vorgesehenen Verwaltungsakt zu erwirken oder zu verhindern. (2) Zuwiderhandlungen können gemäß § 76 Absatz 3 HBO in Verbindung mit § 17 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG) mit einer Geldbuße bis zu 15.000,00 Euro geahndet werden. (3) Verwaltungsbehörde im Sinne des § 36 Absatz 1 Nummer 1 OWiG ist gem. § 76 Absatz 5 HBO der Gemeindevorstand der Gemeinde Kalbach. § 6 Inkrafttreten Diese Satzung tritt am Tage nach ihrer öffentlichen Bekanntmachung (12. Mai 2012) in Kraft. Kalbach, den 24. April 2012 Dag Wehner, Bürgermeister Anlagen:    Eichenried: Heubach: Mittelkalbach: Niederkalbach: Oberkalbach: Uttrichshausen: Veitsteinbach:
Donnerstag, 10. Mai 2012 | Drucken
Verwaltungsstellen des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön in Bayern, Hessen und Thüringen: Start einer Online-Umfrage zur nachhaltigen Entwicklung der Rhön und ihrer Zukunftschancen. Im August startet eine Online-Umfrage zur nachhaltigen Entwicklung im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön, die Teil des Bottom-Up-Prozesses zur Erstellung des neuen Rahmenkonzepts sein wird. Seit Juli 2016 werden parallel dazu einzelne Bürgerinnen und Bürger an öffentlichen Orten im gesamten Gebiet interviewt. Alle, die nicht auf der Straße angesprochen werden, haben jetzt die Möglichkeit, ihre Meinung online mitzuteilen. Der Fragebogen wurde im Auftrag der drei Verwaltungsstellen des UNESCO-Biosphärenreservats entwickelt. Das Ausfüllen dauert zwischen 5 bis 10 Minuten und in vorgesehenen Freifeldern können die Befragten, sofern sie wünschen, ausführlicher über ihre Erfahrungen und Ziele berichten. Wie die Rhönerinnen und Rhöner die Entwicklungen der letzten Jahre in ihrer Heimat bewerten und was sie sich für die Zukunft wünschen, wird dann in das neue Rahmenkonzept mit Leitbildern, Zielen und Projekten 2017 integriert werden. Und hier ist der Link zur anonymisierten Online-Umfrage: https://www.soscisurvey.de/BRRhoen2016   Gewinnspiel: "Rhönwiese"-Geschenkboxen Mit freundlicher Unterstützung der Dachmarke Rhön GmbH haben alle volljährigen Teilnehmer(innen) zudem die Möglichkeit eine der sechs neuen Rhönwiese Geschenkboxen zu gewinnen! Diese werden im Anschluss an die Befragung im November verlost werden.
Dienstag, 23. August 2016 | Drucken
  Ortsvorsteher Heiko Ommert Neue Straße 3 Tel: (09742) 1530 Sprechstunden nach Vereinbarung        Treffpunkt in Eichenried ist das Bürgerhaus, im Rahmen der Dorferneuerung saniert und erweitert, für Familienfeste bestens geeignet bietet es im EG einen Versammlungsraum mit angegliederter Küche. Im OG befindet sich noch ein Vereinsraum.        Oberhalb von der Ortslage liegt der Eichenrieder Weitblick, eine Rastmöglichkeit mit herrlichen Rundblick vom Vogelsberg über Flieden, Neuhof, Eichenzell und Ebersburg bis zur Hochrhön.                   Ein besonderer Höhepunkt im Winter 2010/11 war ein Schneemann mit der gigantischen Höhe von fast 4,50 m, der von Eichenriedern Dank der ungewöhnlichen Schneemassen aufgestellt werden konnte.
Freitag, 20. März 2009 | Drucken
Freitag, 20. März 2009 | Drucken
  Ortsvorsteher Werner Stey Blankenbachring 4 Tel: (06655) 2737 In Verwaltungsangelegenheiten wenden Sie sich bitte an die Gemeindeverwaltung.   Erste Eindrücke
Freitag, 20. März 2009 | Drucken
Freitag, 20. März 2009 | Drucken
  Ortsvorsteher Torsten Ickler Richard-Jung-Weg 18 Tel: (09742) 930 280 Sprechstunden im Vereinshaus, Am Fennbach 24, Tel: (09742) 9328997, Montag 18.30 bis 19.30 Uhr   Bilder vom oberen Kalbachtal
Freitag, 20. März 2009 | Drucken
  Ortsvorsteher Volker Röbig Gundoweg 3 Tel: (09742) 219 Sprechstunden dienstags von 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr, im Ortsvorsteherbüro, Heubacher Straße 11
Freitag, 20. März 2009 | Drucken
  Ortsvorsteher Christoph Heil Am Hofrain 10a Tel: (09742) 9329647 Sprechstunden nach Vereinbarung   Visitenkarte von Veitsteinbach
Sonntag, 22. März 2009 | Drucken
Bürgerinformation zum Thema Windkraft Nach dem Teilregionalplan Energie Nordhessen wird das zweite Anhörungsverfahren für Windkraft wohl in nächster Zeit eröffnet. Zu den darin vorgesehenen Standorten für Windkraftanlagen auf dem Gebiet der Gemeinde (vor allem in der Nähe von Niederkalbach und Heubach) soll deshalb eine Information der Bürgerinnen und Bürger stattfinden am: Donnerstag, dem 27. November 2014, 19.00 Uhr, im Bürgerhaus Niederkalbach, Schloßstraße 5, 36148 Kalbach-Niederkalbach, Tagesordnung: 1. Information über die geplanten Vorranggebiete für Windkraft in Kalbach 2. Künftige Entwicklung, Vorgehensweise Zu dieser Informationsveranstaltung laden wir hiermit alle Bürgerinnen und Bürger Kalbachs ein. Mit freundlichen Grüßen (Florian Hölzer) Bürgermeister
Dienstag, 18. November 2014 | Drucken
Nach dem Teilregionalplan Energie Nordhessen wird das zweite Anhörungsverfahren für Windkraft wohl in nächster Zeit eröffnet. Zu den darin vorgesehenen Standorten für Windkraftanlagen auf dem Gebiet der Gemeinde (insbesondere in der Nähe von Niederkalbach) hat deshalb eine Information der Bürgerinnen und Bürger am Donnerstag, dem 27. November 2014 im Bürgerhaus Niederkalbach stattgefunden. Interessierte Leser/innen können die dort gezeigte Präsentation der SynEnergie und der Energiegenossenschaft im Rathaus per Mail anfordern: info@kalbach.de Zwischenzeitlich hat sich die Bürgerinitiative "Lebensqualität Kalbach/Rhön" gegründet. Jürgen Kreß aus Niederkalbach ist Vorsitzender der Bürgerinitiative, Kontakt: speedy0611@t-online.de und Internetseite: www.lebensqualität-kalbach.de. Die Bürgerinitiative veranstaltete am 16. Januar 2015 um 19.30 Uhr im Bürgerhaus Niederkalbach einen Info-Abend. Einzelheiten enthält der Flyer.
Dienstag, 02. Dezember 2014 | Drucken
Keine Windenergie und Stromtrasse in Kalbach Liebe Bürgerinnen und Bürger von Kalbach, der Gemeindevorstand möchte Ihnen mitteilen, dass zum Thema „Stromtrassen durch Kalbach" und „Vorrangflächen für Windkraft in Kalbach" Bestandsdaten zum Thema Umwelt- und Naturschutz (Vorkommen geschützter Tiere und Pflanzen, Biotope, Quellen), Erholungsflächen, (z.B. Wander- und viel genutzte Spazierwege), Freizeitanlagen usw. gesammelt werden, um gegen diese beiden Vorhaben im Sinne der Gemeinde und zum Erhalt der Lebensqualität in unserer Gemeinde vorzugehen. Um die Umwelt und die Natur nachhaltig zu schützen und zu erhalten, hat der Gemeindevorstand das Büro KH Planwerk zur technischen und umweltfachlichen Prüfung der Trassenverläufe und der Windkraftstandorte beauftragt. Auch die Bürgerinitiativen „Kalbach gegen SuedLink" und „Lebensqualität Kalbach" werden aussagekräftige Daten sammeln und gezielt einzelne Bürger befragen.                 Abb1: Vorrangflächen für Windkraft              Abb2: geplanter Trassenverlauf „SuedLink" (schraffiert) Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Kalbach um ihre Unterstützung. Für Hinweise und Informationen, die gegen diese beiden Vorhaben sprechen, sind wir sehr dankbar. Ihre Anregungen und Hinweise bitte beim Ing.-Büro kh-Planwerk, Fulda vortragen. Unter folgenden Kontaktdaten stehen Ihnen dort fachkundige Ansprechpartner zur Verfügung: kh-Planwerk GmbH, Flemmingstr. 18, 36041 Fulda, Tel.: 0661/928040, hildegard.adlung@kh-planwerk.de Gerne können Sie auch Ihre Hinweise an die Bürgerinitiativen über die E-Mail-Adressen info@lebensqualität-kalbach.de (Homepage: www.lebensqualität-kalbach.de) und kgsl@web.de (Homepage: www.kgsl.eu) oder an das Rathaus unter info@gemeinde-kalbach.de zusenden. Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Mit freundlichen Grüßen Ihr Bürgermeister Florian Hölzer
Donnerstag, 09. April 2015 | Drucken
Abteilung / Amt / Behörde: Bauamt   Kontakt Tel: (06655) 9654-41 E-Mail: bauamt@kalbach.de
Sonntag, 01. März 2009 | Drucken
Zum Winterdienst in unserer Gemeinde haben wir ein Merkblatt mit der letzten Vollausgabe der Kalbacher Nachrichten in 2012 in alle Haushalte verteilt. Wer die Printausgabe nicht mehr findet oder lieber hier im Internet einsehen möchte, findet das Merkblatt Winterdienst im Menü Bürgerservice bei den Formularen.
Donnerstag, 03. Januar 2013 | Drucken
Wir haben die wichtigsten Hinweise zum Winterdienst in einer kleinen Broschüre zusammengefasst und zum Ausdruck als PDF bereitgestellt.
Freitag, 09. Dezember 2011 | Drucken
Was ist denn das? Schnee! Es gibt ihn doch noch. Was für ein Glück!   Der Schnee fand seinen Weg im Januar bis in die Kindertagesstätte Niederkalbach.
Freitag, 27. Februar 2009 | Drucken | Weiterlesen
Der Bibliotheksführerschein für Vorschulkinder ab fünf Jahren Im vergangenen Jahr wurde erstmals die Zusammenarbeit zwischen den vier Kindergärten und den drei Büchereien intensiviert. Ende 2007 bot dann die Büchereileiterin Beate Mahr in Mittelkalbach zunächst für den Kindergarten St. Sebastian Mittelkalbach und jetzt im Frühjahr auch für den Kindergarten Regenbogenland Oberkalbach "Bib-fit" Tage an. Kinder ab fünf Jahren werden dabei in die Geheimnisse der Bücherei eingeführt. Die Aktion beinhaltet fünf Einheiten von je einer Stunde, in denen verschiedene Themen rund um das Buch bearbeitet wurden. Zunächst erklärte Frau Mahr, was eine Bücherei ist, wie man Bücher ausleiht und wie man mit Büchern umgehen muss. Alle Kinder, insgesamt nahmen 49 Vorschulkinder teil, bekamen eine "Ausleihgrundausstattung" (Stoffrucksack für den Transport der Bücher und eine Laufkarte zum Umhängen). Diese wurden zu den nächsten Terminen wieder mitgebracht. Am Ende der ersten Einheit durften alle Kinder zum ersten Mal selbst ein Buch ausleihen. Im regelmäßigen Abstand besuchten die Kinder wieder die Bücherei. Nun erfuhren sie, dass die Bücher in verschiedene Themenbereiche eingeteilt in den Regalen zu finden sind. Es gibt Bilderbücher, Sachbücher, Lexika, Geschichten- und Märchenbücher, Hörbücher und vieles mehr. In jeder Stunde führte Frau Mahr eine Vorleseeinheit, in denen verschiedene Sachbereiche vorgestellt wurden, durch. In der fünften und letzten Einheit wurde den Kindern der Bibliotheksführerschein überreicht. Er berechtigt dazu, die Bücherei selbständig zu benutzen. Wir danken Frau Beate Mahr für die professionelle, engagierte und ehrenamtliche Durchführung der Aktion und freuen uns schon, auch im kommenden Jahr wieder mit fünf bis sechsjährigen Kindern die Bücherei zu entdecken. Die Bibliothek im Rathaus Mittelkalbach hat ihre Öffnungszeiten erweitert und ist jetzt wie folgt erreichbar: Mittwoch von 9.30 bis 10.00 Uhr für die Grundschulkinder Mittelkalbach Mittwoch von 16.00 bis 17.30 Uhr Freitag von 16.30 bis 17.30 Uhr
Freitag, 27. Februar 2009 | Drucken
Abteilung / Amt / Behörde: Ordnungsamt   Kontakt Tel: (06655) 9654-11 bis 13 E-Mail: buergerbuero@kalbach.de
Sonntag, 01. März 2009 | Drucken
Der Bürgermeister informiert Gemeinde sucht privaten Wohnraum für Flüchtlinge Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Anzahl der Flüchtlinge und Asylbewerber in unserem Land, unserem Landkreis steigt. Menschen auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung und Folter suchen einen Platz, eine Wohnung, einen Ort, wo sie Sicherheit und Aufnahme finden. Deutschland diskutiert darüber, ob unser Land, unsere Gesellschaft das alles schaffen und bewältigen kann. Viele Erstaufnahmelager sind überfüllt, Flüchtlinge warten darauf, eine Wohnung/Unterkunft in diesem Winter zu erhalten. Die zuständigen Mitarbeiter/innen in Behörden, viele Ehrenamtliche, Kirchen, Vereine und andere Organisationen leisten hier großartige Dienste. Dafür gebührt ihnen unser aller Dank. Seit Beginn der ersten Flüchtlingswelle stehen wir in regelmäßigen Kontakt mit dem Landkreis. Bisher wurden der Gemeinde Kalbach noch keine Flüchtlinge zugewiesen. Land, Regierungspräsidien und Landkreise bemühen sich weiter, im Rahmen der Erstaufnahme von Flüchtlingen größere Objekte zu finden. In Kalbach wurde nach größeren Objekten zwar auch Ausschau gehalten: Allerdings stehen derzeit wohl weiterhin keine geeigneten Gebäude zur Verfügung. Dies bedeutet nicht, dass wir nicht helfen können. Es ist auch wichtig, dass bleibeberechtigte Asylbewerber und Asylberechtigte, die auf die Kommunen des Landkreises verteilt werden und längere Zeit hier verweilen, als Familie oder Einzelperson integriert werden können. Hierzu bedarf es zunächst einer Wohnung, dann der weiteren Hilfe und Fürsorge im täglichen Leben. Die bleiberechtigten Flüchtlinge beziehen Grundsicherungsleistungen (Arbeitslosengeld II, Sozialhilfe) und werden perspektivisch verschiedene Integrationsmaßnahmen durchlaufen. Nach Angaben der Kreisverwaltung warten aktuell 200 Flüchtlinge (Stand 15. Dezember 2015) - überwiegend Familien aus Syrien und dem Irak - auf eine eigene Wohnung. Zur Unterbringung dieser Flüchtlinge suchen zur Zeit alle Städte und Gemeinden des Landkreises geeigneten Wohnraum. Die Gemeinde Kalbach verfügt derzeit nicht über eigene freie Wohnungen. Wer also privat Wohnraum zur Verfügung stellen will, kann sich gerne bei uns melden. Wir sammeln die Daten und werden diese dem Landkreis zur Verfügung stellen. Wer sich darüber hinaus freiwillig engagieren möchte und Flüchtlingen in sozialer Hinsicht Hilfe leisten oder bei der Eingliederung helfen möchte, kann sich ebenfalls bei uns melden. Ansprechpartner im Rathaus: Dorothea Wellpott, Tel. 06655/9654-50, Mail: dorothea.wellpott@kalbach.de Harald Schmidt, Tel. 06655/9654-57, Mail: hauptamt@kalbach.de Bürgermeister Florian Hölzer, Tel. 06655/9654-55, Mail: buergermeister@kalbach.de Herzlichst Ihr Florian Hölzer Bürgermeister
Donnerstag, 21. April 2016 | Drucken


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