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Seit einigen Jahren besteht eine intensive Zusammenarbeit zwischen den Kalbacher Bibliotheken und unseren Kindergärten. Alle Kindergartenkinder, die zum August 2010 eingeschult werden und damit einen neuen wichtigen Lebensabschnitt beginnen, haben in unseren Büchereien in Mittelkalbach, Niederkalbach und Heubach in den vergangenen Wochen und Monaten die Möglichkeit gehabt, das Büchereiwesen kennenzulernen. Ein früher Umgang mit Büchern ist wichtig für die eigene Sprachentwicklung und das leichte Lesen. Deshalb konnten die Vorschulkinder jeweils an vier Vormittagen in den einzelnen Bibliotheken den Umgang mit Büchern und das Ausleihsystem erlernen. Als Bestätigung erhielten die Kinder zum Abschluss einen „Bibliotheksführerschein". Die Aktion „Bibfit für die Bibliothek" wird durch unsere ehrenamtlichen Büchereileiterinnen gerne durchgeführt und wir wünschen und hoffen, dass diese erfreuliche Aktion bei den Kindern einen bleibenden Eindruck hinterlassen konnte.                         Kindergarten Heubach                                          Kindergarten Oberkalbach                         Kindergarten Mittelkalbach                               Kindergarten Niederkalbach
Dienstag, 01. Juni 2010 | Drucken
Bioabfall - ein wichtiger Nährstoff und Energieträger Aber: Saubere Sammlung erforderlich Die Bio-Tonne ist im Landkreis Fulda schon lange vor der gesetzlichen Verpflichtung zur Getrenntsammlung von organischen Abfällen ein fester und erfolgreicher Bestandteil der Abfallwirtschaft. Heute nutzen rund Dreiviertel aller Haushalte die Bio-Tonne, die restlichen Haushalte kompostieren ihre Bioabfälle selbst. Jährlich werden im Landkreis und in der Stadt Fulda rund 23.000 Tonnen Bioabfälle gesammelt. Zu Beginn wurden die Bioabfälle in einem herkömmlichen Verfahren kompostiert, um die Nährstoffe dem Naturkreislauf zurückgeben zu können. Seit einigen Jahren wird zusätzlich die enthaltene Energie genutzt, indem die Bioabfälle zuvor in einer technisch aufwändigen Anlage vergoren werden. Das entstehende Bio-Rohgas wird dann zu Bio-Erdgas veredelt und in das Erdgasnetz eingespeist. Die verbleibenden Gärreste werden zu Kompost verarbeitet. So entstehen jährlich nicht nur rund 12.500 Tonnen Kompost und 11.000 Tonnen Flüssigdünger, sondern auch rund 24 Millionen Kilowattstunden Energie zur Versorgung von rund 1.200 Haushalten. So leisten Bioabfälle einen wichtigen Beitrag zur regionalen, regenerativen Energieerzeugung und gleichzeitig zur Erhaltung natürlicher Ressourcen. Diese besonders hochwertige Verwertung kann aber nur gelingen, wenn die Bioabfälle frei von Verschmutzungen, also frei von biologisch nicht abbaubaren Abfällen, sind. Insbesondere für den Einsatz der erzeugten Gärreste und des Komposts in der Landwirtschaft sei eine hohe Qualität und Reinheit notwendig. Leider stelle man eine zunehmende Verunreinigung vor allem durch Kunststoffabfälle fest, die bei der weiteren Behandlung große Probleme bereiteten. So würden oft aus Gedankenlosigkeit die eigentlichen Bioabfälle mitsamt ihrer zumeist aus Kunststoff bestehenden Verpackung in die Bio-Tonne gegeben. Zum anderen sei immer wieder zu beobachten, dass die Bioabfällen zur Vorsortierung im Haushalt in Plastiktüten gesammelt und dann zusammen mit den Plastiktüten in die Bio-Tonne gegeben würden. Das gezielte Aussortieren solcher Bestandteile in den Verwertungsanlagen gestalte sich immens aufwändig. Durch die Vermischung der Verpackungen mit den Bioabfällen sei eine saubere Trennung in vielen Fällen gar nicht möglich, so dass auch erhebliche Anteile organischer Abfälle mit den Fremdstoffen ausgeschieden würden. Diese müssten dann meist in Verbrennungsanlagen teuer entsorgt werden und gingen für die Energie- und Komposterzeugung verloren. Auch die gerade in letzter Zeit verstärkt auftauchenden kompostierbaren Plastiktüten zur Vorsortierung von Bioabfällen in den Haushalten verursachten Probleme, da diese bis zur Anlieferung in der Verwertungsanlage noch nicht abgebaut seien und deshalb bei der Sichtung in der Verwertungsanlage nicht als solche erkannt werden könnten und gleichermaßen aussortiert werden müssten. Bitte kompostierbare Küchenabfälle nicht in Plastiktüten packen, bevor diese in die Bio-Tonne geben würden, und auch auf kompostierbare Plastiktüten zu verzichten. Nasse Bioabfälle sollten in Zeitungspapier eingewickelt, noch verpackte Bioabfälle ausgepackt und die Verpackungen getrennt entsorgt werden. Das heißt: Kunststoffverpackungen und Dosen in den Gelben Sack beziehungsweise die Gelbe Tonne sowie Gläser und Flaschen in den Altglascontainer. Zur Aufrechterhaltung und Verbesserung der Sammelqualität werden in den nächsten Wochen gemeinsam mit dem Abfuhrunternehmen Bio-Tonnen auf ihren Inhalt überprüft und bei festgestellten Verschmutzungen entsprechende Kennzeichnungen an den Gefäßen angebracht. Ausführliche Infos zum Thema Bioabfall finden Sie auch unter www.abfallwirtschaft-landkreis-fulda.de  
Montag, 24. September 2018 | Drucken
Am 29.August um 18:00 Uhr wurde der Naturlehrpfad hinter dem Rathaus in Mittelkalbach eröffnet. Damit ist Kalbach um eine echte Attraktion reicher, denn durch dieses Gemeinschaftsprojekt wird der Öffentlichkeit nahegebracht, dass Ökologie und Ökonomie vereinbar sind. Aus einer ehemals intensiv zu pflegenden Fläche konnte durch gemeinsame Anstrengung der Gemeinde Kalbach, des NABU- Kalbach sowie der Baumschule Leinweber eine wunderschöne Blumenwiese und im Endeffekt ein Naturlehrpfad mit neun verschiedenen Stationen geschaffen werden. In ihrer Eröffnungsrede hoben Bürgermeister Dag Wehner und der Vorsitzende des NABU- Kalbach Werner Stey das Engagement der Baumschule Leinweber besonders hervor. Dieses einzigartige Gemeinschaftsprojekt konnte in dieser Form nur durch die kostenlose Bereitstellung der Pflanzen und der benötigten Materialien seitens der Baumschule Georg Leinweber anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens verwirklicht werden. Durch das ehrenamtliche Engagement von NABU- Mitgliedern bei den Pflanz- und Gestaltungsarbeiten wurde die Wiese hinter dem Rathaus im Sinne des Natur- und Insektenschutzes in eine naturnahe mehrjährige Blumenwiese und letztendlich den ersten Naturlehrpfad in Kalbach verwandelt! Der Naturlehrpfad besteht aus neun verschiedenen Stationen, die durch Infotafeln vor Ort erklärt werden. Die Grundidee nach Georg Leinweber lautet: Wir möchten mit dieser Anlage ein fast ganzjähriges Nahrungsangebot für unsere heimischen Insekten bieten. Dabei sind gärtnerische Kulturpflanzen die ideale Ergänzung, um mit langer Blütezeit Nahrungslücken zu schließen. Durch diese Vielfalt von Gehölzen und Stauden soll die heimische Fauna unterstützt werden, um ein ökologisches Gleichgewicht und die Erhaltung von Nutzpflanzen zu sichern. Die Baumschule Leinweber verwendete bei naturnaher und besonders insektenfreundlicher Pflanzenauswahl rund 350 verschiedene Arten und Sorten! Der Naturlehrpfad Kalbach wurde für alle Generationen geschaffen und kann so aktiver Baustein in der Umweltbildung sein. So können besonders die in unmittelbarer Nachbarschaft ansässige Schule, die Senioren-Tagesstätte sowie der Kindergarten nebenan täglich von diesem beispielhaften Projekt profitieren. Der Naturlehrpfad Kalbach ist von März bis Oktober geöffnet und lädt alle Interessierten zum Beobachten und Verweilen ein. Bei Interesse an Führungen von NABU und/oder Baumschule Leinweber melden Sie sich bitte telefonisch unter 06655/1792.                                                          
Donnerstag, 06. September 2012 | Drucken
VDSL - Start auch in Mittel- und Niederkalbach Am 18.11.2013 ging der erste Teil des neuen VDSL Netzes, das die Telekom errichtet, in Betrieb. Bereits seit 18.11.2013 wurden die Ortsnetze von Eichenried, Veitsteinbach, Oberkalbach und Uttrichshausen für VDSL freigeschaltet. Die Bürgerinnen und Bürger aus Mittelkalbach und Niederkalbach können ab 15. Januar 2014 mit Hochgeschwindigkeit über die weltweite Datenautobahn fahren. Die Geschwindigkeit der Datenübertragung wird je nach Entfernung zum Schaltgehäuse bis zu 50 Megabit pro Sekunde (MBit/s) im Download erreichen. Der VDSL-Ausbau (Very High Speed Digital Subscriber Line) in der Gemeinde Kalbach ist bis dahin komplett abgeschlossen. Kunden können ab diesem Zeitpunkt die neuen Anschlüsse beauftragen bzw. buchen, dies hat die Telekom der Gemeinde auf Nachfrage zugesichert. Um die interessierten Bürger über die bisherigen Maßnahmen und die zukünftigen Möglichkeiten zu informieren, hatdie Telekom zusammen mit der Gemeinde am Mittwoch, den 22. Januar 2014, im Bürgerhaus Mittelkalbach, eine Informationsveranstaltung durchgeführt. Für alle Kunden, die an diesem Tag nicht kommen konnten, hat die Telekom vorgesorgt und einen Vertriebsbeauftragten als Ansprechpartner : Herr Joachim Klinger wird von Haus zu Haus unterwegs sein um die persönliche Beratung anzubieten. Wer zu einer individuellen Zeit einen Termin vereinbaren möchte, kann dies unter seiner Mobilfunknummer 0160 11 17 603 mit ihm vereinbaren. Des Weiteren können Interessierte in den Telekom Shop in Fulda gehen oder die Telekom Fachhändler B. Schmitt mobile GmbH und SCC Stahlgruber GmbH aufsuchen. Wie funktioniert Vectoring? Im Zuge des VDSL-Ausbaus hat die Telekom im Ortsnetz etliche sogenannte Multifunktionsgehäuse (MFG) mit Glasfaser angeschlossen. MFG sind die großen grauen Kästen am Straßenrand. Hier wird das Signal vom Glasfaserkabel auf eine Kupferleitung übergeben. Diese Kupferleitung führt vom MFG in das Haus oder die Wohnung des Kunden. Auf diesem Kupferkabel verlieren die Daten Meter für Meter an Geschwindigkeit. Vectoring macht den Daten auf dem Kupferkabel zusätzlich Beine. Der Daten-Turbo Vectoring beseitigt die elektromagnetischen Störungen, die es zwischen den Kupferleitungen gibt, das sogenannte Übersprechen. Dadurch wird Raum für eine schnellere Übertragung beim Herunter- und Heraufladen geschaffen.
Freitag, 08. November 2013 | Drucken
Die Gemeindevertretung der Gemeinde Kalbach hat in ihrer Sitzung am 08. November 2011 entschieden, dass der weitere Breitbandausbau in der Gemeinde Kalbach in Form eines flächendeckenden Glasfaserausbaus bis zum Kabelverzweiger (KVZ) der Deutschen Telekom erfolgend soll. Damit wird eine Ausbauvariante gewählt, die gleichermaßen zukunftssicher, strahlungsarm und ausbaufähig bis hin zu einer Glasfaseranbindung jedes Wohnhauses ist. Diesen Breitbandausbau gehen wir an, um auch in Zukunft attraktiv und zukunftssicher für alle unsere Firmen und Bürger zu sein. Der Landkreis Fulda hat sich bereit erklärt, die kreisweite Koordinierung des Breitbandausbaus zu übernehmen und wird uns, sowie anderen interessierten Gemeinden (im ersten Schritt: Gersfeld, Großenlüder, Neuhof, Rasdorf und Tann) bei den einzelnen Schritten der Projektumsetzung unterstützen. Auf dem Weg dorthin muss zuerst eine aktuelle Erfassung des Versorgungsstandes und des Bedarfs an Breitband der Firmen und Bürger in den Ortsteilen unserer Gemeinde erfolgen. Hierzu bitten wir Sie, den Fragebogen für Privathaushalte und / oder den Fragebogen für Gewerbebetriebe auszufüllen und an uns zurückzugeben, oder den von uns beauftragten Befragern vor Ort die entsprechenden Angaben zu machen.
Donnerstag, 16. Februar 2012 | Drucken | Weiterlesen
Theodor Lotz Blankenbachring 18 36148 Kalbach
Mittwoch, 11. März 2009 | Drucken
Winfried Kremer Am Kreisberg 2-4 36148 Kalbach
Mittwoch, 11. März 2009 | Drucken
Willi Böhm Mangweg 14 36148 Kalbach
Mittwoch, 11. März 2009 | Drucken
Alles neu ... in der Bücherei! Fleißige Nutzer der Gemeindebücherei Mittelkalbach haben es wahrscheinlich schon bemerkt: Da tut sich was... Wir haben ein neues Verwaltungsprogramm bekommen und in den letzten Wochen haben sich die Mitarbeiterinnen fleißig in das neue Programm eingearbeitet. So sah man ab und an fragende Gesichter hinter dem Schreibtisch und die ein oder andere Verbuchung musste ein zweites Mal durchgeführt werden. Aber inzwischen sind die anfänglichen Unklarheiten beseitigt und die Ausleihe verläuft wieder wie gewohnt. Aber warum überhaupt ein neues Programm? Wir wollten unseren Lesern und Leserinnen die Möglichkeit geben, den Bestand der Bücherei auch von zu Hause oder unterwegs einzusehen. Dafür wurde unter www.bibkat.de/mittelkalbach ein Onlinekatalog erstellt, den jeder einsehen kann. So können Sie immer und überall in unserem Medienbestand stöbern und sich über aktuelle Neueinstellungen informieren. Registrierte Leser und Leserinnen der Gemeindebücherei Mittelkalbach können sich dort in Ihr Leserkonto einloggen und ihre Medien verlängern bzw. Medien vorbestellen. Auch eine Ausleihhistorie kann aktiviert werden, sodass sich der Leser eine Liste seiner entliehenen Medien anzeigen lassen kann. Gerade nach einer solchen Liste sind wir Mitarbeiterinnen in der Vergangenheit oft gefragt worden, aber aus Datenschutz-Gründen dürfen Büchereien solche Listen nicht führen. Jetzt hat jeder Leser die Möglichkeit sich seine persönliche Ausleihhistorie anzeigen zu lassen. Auch ein weiterer Wunsch unserer Leser und Leserinnen kann jetzt entsprochen werden: Der Onlinekatalog hat eine Suchfunktion extra für „Antolin"-Bücher. So können unsere jungen Leser sich gezielt die Bücher aus unserem Bestand anzeigen lassen, die im „Antolin"-Leseförder-Programm" enthalten sind. Sie sehen, das Team der Gemeindebücherei ist stets bemüht auf die Wünsche und Anregungen einzugehen und sich zu verbessern. Falls Sie fragen zum Online-Katalog haben, stehen wir Ihnen während der Öffnungszeiten gerne zur Verfügung. Wir hoffen, dass Sie von unserem neuen Angebot regen Gebrauch machen werden und sich vielleicht der ein oder andere bei uns in der Bücherei als neuer Leser bzw. Leserin registrieren lässt. Dieser Service ist, wie auch die Ausleihe der Medien, natürlich kostenlos. Ihr Team der Gemeindebücherei Mittelkalbach Öffnungszeiten: Mittwoch 9-10 Uhr und 16-18 Uhr Freitag 16-17.30 Uhr
Freitag, 01. September 2017 | Drucken
Auf Leseförderung wird in der Bücherei Mittelkalbach großen Wert gelegt. Durch Aktionen wie zum Beispiel Bibliotheks-Führerschein, Bibliotheks-Kompass, Bilderbuchkino oder Klassenführungen kommen immer mehr kleine und große Leser in die Bücherei und werden Kunden. Daher musste das Medienangebot im Laufe der Zeit immer mehr erweitert werden. Der bisherige Raum im Untergeschoss des Rathauses war diesem Platzbedarf nicht mehr gewachsen. Bürgermeister Florian Hölzer und der Gemeindevorstand sahen die Notwendigkeit einer Erweiterung der Bücherei ein und es wurden zwei Räume im Nebengebäude zur Verfügung gestellt. Die nötigen Renovierungsarbeiten wurden von Unternehmen aus der Region durchgeführt. Malerbetrieb Deigert (Kalbach), Lothar Fierle Elektroinstallationen (Kalbach), Fußboden Blum (Kalbach) sowie Barth Projekt (Flieden) waren an den Arbeiten beteiligt. Nachdem die neuen Räume bezugsfertig waren, wurde die Bücherei für zwei Wochen geschlossen. Diese Zeit nutzte das Büchereiteam für den Umzug. Die Regale wurden ab- und wieder aufgebaut und die 3247 Medien wurden, unter Mithilfe von Schülern der Comeniusschule, in die neuen, hellen Räume gebracht. In einer Feierstunde mit geladenen Gästen sprach Bürgermeister Florian Hölzer dem Team der Bücherei sein Lob für deren ehrenamtliche Arbeit aus bevor Beate Mahr die Entwicklung der Ausleihen von 110 in 2001 auf knapp 9000 in 2018 erläuterte. Bianca Riediger, die das Umbaukonzept entwickelte, sagte, dass hierbei auf barrierefreie Zugänge und vor allem eine kindgerechte Präsentation der Bücher Wert gelegt wurde. Sie dankte den Förderern und den Handwerkern, sowie Herrn Markus Möller (Niederkalbach) für die Mithilfe bei der Beschriftung der Fenster und Türen. Im Anschluss an die Feierstunde segnete Pfarrer Viertelhausen die neuen Räume. Im oberen Raum befindet sich neben Büchern für Jugendliche und Erwachsene sowie interessanten aktuellen Zeitschriften eine einladende Sitzgruppe zum Verweilen und Plaudern. Der untere Raum ist für die jungen Leser reserviert. Hier werden die Bücher altersgerecht präsentiert und die Bilderbuch-Ecke lädt zum Stöbern und lesen ein. Gemütliche Kissen laden in den Fensternischen zum Sitzen ein. Das 11 köpfige Team der Ausleihe freut sich auf viele, auch neue Leser und bietet auch weiterhin die kostenlose Ausleihe der Medien an. Machen Sie sich vorab ein Bild über das Angebot der Bücherei unter: www.bibkat.de/mittelkalbach Öffnungszeiten Mittwochs 9 - 10 Uhr für Schüler (außer den Ferien) und 16 - 18 Uhr für alle Freitags 16 - 17.30 Uhr für alle (Bilder: Arnd Rössel)            
Dienstag, 05. März 2019 | Drucken
Wohnungsgeberbestätigung Zum 01. November 2015 tritt das Bundesmeldegesetz in Kraft. Das Gesetz regelt künftig u.a. die Art und Weise der Datenspeicherung, die Meldepflichten und ebenso die Melderegisterauskünfte sowie die Datenübermittlungen zwischen öffentlichen Stellen. Mit dem neuen Bundesmeldegesetz wird auch die Wohnungsgeberbestätigung wieder eingeführt. Der Wohnungsgeber unterliegt somit bei Meldevorgängen der Mitwirkungspflicht nach § 19 Bundesmeldegesetz. Die neue Regelung soll Scheinanmeldungen verhindern. Aktuell muss das Beziehen einer neuen Wohnung bei der Meldebehörde innerhalb von einer Woche nach dem erfolgten Einzug gemeldet werden. Ab dem 01.11.2015 werden der meldepflichtigen Person zwei Wochen für die Anmeldung des Wohnsitzes eingeräumt. Im Zusammenhang mit der Anmeldung des Wohnsitzes hat die meldepflichtige Person dann u.a. die Wohnungsgeberbestätigung vorzulegen. Die Vorlage des Mietvertrages ist hierfür nicht ausreichend. Der Wohnungsgeber muss somit ab dem 01.11.2015 der meldepflichtigen Person die Wohnungsgeberbestätigung innerhalb von 2 Wochen nach dem erfolgten Einzug aushändigen, damit dieser seiner gesetzlichen Verpflichtung nachkommen kann. Im Idealfall händigt der Wohnungsgeber / Vermieter die Bestätigung schon im Vorfeld an den Wohnungsnehmer / Mieter aus damit dieser sie gleich bei der Anmeldung bei der Meldebehörde vorlegen kann. Das Muster der Wohnungsgebererklärung steht zum Download bereit und ist auf der Homepage der Gemeinde Kalbach unter der Rubrik „Bürgerservice-Formulare" zu finden.
Freitag, 16. Oktober 2015 | Drucken
Die Vorschulkinder der Kindertagesstätte Mittelkalbach besuchten am 26. November die Bücherei. Dort erwarteten sie zwei außergewöhnliche Vorlesepaten: Herr Gesang - Kreisbeigeordneter und Bürgermeister Dag Wehner. Beide hatten sich frei genommen, um sich am Vorlesetag zu beteiligen. Die Leiterin der Kindertagesstätte Wilma Hohmann hatte die Kinder gut auf die Aktion vorbereitet. Herr Gesang las die Geschichte über 7 fliegende Ziegen von Isabel Abedi und forderte die jungen Zuhörer auf, lustig mit den Ziegen mit zu meckern. Die Kinder fanden die Idee, dass Ziegen mit dem Flugzeug fliegen, so lustig, dass sie im Kindergarten Bilder zu der Geschichte malten. Herr Wehner las passend zum Wintereinbruch die Geschichte von Tieren, die Schlitten fahren. „Ganz schön clever, Opa Bär!" von Jan Fearnley erzählt, wie Bär, Fuchs, Dachs, Maulwurf und Eichhörnchen den Berg hinaufsteigen. Die jungen Zuhörer forderte Herr Wehner auf, die Laufgeräusche wie „stapf, stapf - pirsch, pirsch - hüpf, hüpf - usw. mit zu machen und diese hatten viel Spaß dabei. Auch die Erwachsenen hatten viel Freude beim Vorlesen. Da auch ihnen das Lesen und Vorlesen wichtig ist, kommen beide im nächsten Jahr gerne wieder, um bei der bundesweiten Vorleseaktion mitzuwirken.
Donnerstag, 02. Dezember 2010 | Drucken | Weiterlesen
Am Dienstag, dem 21.10.2014 fand in der Mehrzweckhalle Uttrichshausen eine Bürgerversammlung statt, in der das Thema „Stromtrasse durch Kalbacher Ortschaften" für viel Zündstoff sorgte. Unter Vorsitz von Karl-Heinz Leibold hatte zunächst Thomas Wagner von der Firma TenneT TSO GmbH die Möglichkeit, das Projekt vorzustellen. Die Sichtweise der Bürger/innen verdeutlichte Martin Müller aus Uttrichshausen. In der anschließenden Fragerunde und der Diskussion wurde der Unmut über die Planungen sehr deutlich. Die Gesundheit der Menschen, Schutz von Flora und Fauna, Abstände zur Wohnbebauung, technische Alternativen wie Erdverkabelung oder Speichermedien und das grundsätzliche Erfordernis der Trasse überhaupt standen im Mittelpunkt des Interesses der Anwesenden. Die folgenden Fragen (von Martin Müller) verdeutlichen die prekäre Lage: - Warum muss unser Dorf eingekreist werden? - Weshalb wird bei uns eine Trasse über bewohnten Gebieten gebaut, obwohl bisher keine fundierten Erfahrungen von Niederfrequenz- oder Gleichstromtrassen existieren? - Warum plant „TenneT" 70 m hohe Maste bei der Gleichstromübertragung trotz im Vergleich zu Wechsel-/Drehstromübertragung kleineren elektrischen Feldern? - Ist eine Trassenbündelung mit weiteren Stromtrassen (Hybrid-Trasse) geplant? - Große Höhe der Maste = große Abstände der Maste = Kostenoptimierung für die Betreiber? - Weshalb liegen die deutschen gesetzlichen Grenzwerte deutlich unter den Grenzwerten in anderen europäischen Ländern? - Warum gelten dennoch in den Bundesländern unterschiedliche Mindestabstände? - Weshalb ist überhaupt eine Stromtrasse erforderlich, wenn der Energietransport technisch realisierbar und wirtschaftlich machbar im vorhandenen Erdgasnetz erfolgen kann? - Warum soll die Trasse überhaupt gebaut werden, wenn der „Empfänger" der Stromtrasse (Bundesland Bayern) offenbar keine Zuführung benötigt? Eine Bürgerinitiative wird sich gegen die Trassenführung wehren. Vorsitzender der Bürgerinitiative "Kalbach gegen SuedLink" ist Martin Müller aus Uttrichshausen, Kontakt: mueller.uttrichshausen@t-online.de, Tel. 09742/1890. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der BI: www.kgsl.eu . Aber auch die Gemeindevertretung hat am 14.10.2014 beschlossen, bis 25.000 Euro für eine Analyse auszugeben, die die Auswirkungen der möglichen Trasse auf Gemeindegebiet untersuchen soll. Denn nicht nur durch Uttrichshausen und an Heubach vorbei soll die Trasse geführt werden. Alternativ ist auch eine Trasse über Nieder- und Mittelkalbach sowie Veitsteinbach geplant. Alle Bürgerinnen und Bürger sind aufgefordert, überprüfbare Informationen vorzutragen, die gegen eine Trassenführung durch unsere Gemeinde sprechen. Helfen sie mit, gewichtige Argumente zu finden. Am Beispiel von Uttrichshausen hat Martin Müller illustriert, wie die Stromtrasse geplant ist:
Montag, 10. November 2014 | Drucken
36148 Kalbach, Vitusstraße Tel.: (09742) 1715 Kulturveranstaltungen und private Feiern im teilbaren Saal von 200 qm mit Bühne möglich Küche und Theke Reservierung bei Hausverwalter: Herr Manfred Auth, Tel.: (09742) 9950 Auskünfte erhalten Sie auch bei Herrn Ortsvorsteher Christoph Heil, Tel.: (09742) 9329647
Samstag, 28. Februar 2009 | Drucken
36148 Kalbach, Riedstraße 5 Gemeinschaftsraum ( ca. 100 qm) mit Küche für Familienfeiern separater Vereinsraum im Obergeschoss Reservierungen bei Herrn Ortsvorteher Heiko Ommert, Tel.: (09742) 1530
Samstag, 28. Februar 2009 | Drucken
36148 Kalbach, Theodor-Heuß-Straße Sport- und Kulturveranstaltungen möglich 230 qm Halle mit Bühne separater Club- und Schankraum mit 120 qm Küche und Theke. Reservierung bei Heimatverein Heubach, Herrn Hugo Rensch, Tel: (09742) 9627 oder bei Herrn Ortsvorsteher Gerhard Müller, Tel: (09742) 587.
Samstag, 28. Februar 2009 | Drucken
36148 Kalbach, St.-Florian-Straße Sport- und Kulturveranstaltungen möglich 510 qm Halle mit Bühne zwei separate Clubräume mit 140 qm Küche und Theke Reservierung nur bei der Hausverwalterin: Gabriele Schmitz, Tel.: 0162 9337708, Mail: g.schmitz2@gmx.de Zusammen mit dem Schützenverein Mittelkalbach haben wir den ersten Hotspot im Bürgerhaus Mittelkalbach eingerichtet.
Samstag, 28. Februar 2009 | Drucken
36148 Kalbach, Schloßstraße Sport- und Kulturveranstaltungen möglich 315qm Halle, teilbar mit Bühne separater Clubraum mit 57 qm Küche und Theke Reservierung beim Hausverwalter: Herr Wolfgang Maul, Telefon (06655) 8820 Mail: wolfgangmaul@yahoo.de
Samstag, 28. Februar 2009 | Drucken
36148 Kalbach, Auf der Döllau Sport und Kulturveranstaltungen möglich Saal mit 240 qm und Bühne Theke, Foyer und Küche Reservierung und Auskünfte erhalten Sie bei Günther Ochs, Tel.: (09742) 1583
Samstag, 28. Februar 2009 | Drucken
Abteilung / Amt / Behörde: Ordnungsamt   Kontakt Tel: (06655) 9654-11 bis 13 E-Mail: buergerbuero@kalbach.de
Sonntag, 01. März 2009 | Drucken


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